Ekatarina Doubkova am 31.01.2020

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Ein Abend mit Beethoven / Liszt / Chopin
Verkaufspreis10,00 €
Beschreibung

Humburg-Haus
Barmstedt, Chemnitzstr. 10

Freitag, 31.01.2020
Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 10,-- EUR Vorverkauf / 12,-- EUR Abendkasse  

Ekaterina Doubkova wurde 1977 in Woronesch (Zentralrussland) geboren. Als ihre hohe musikalische Begabung offenkundig wurde, siedelten ihre Eltern 1987 nach St. Petersburg über, damit die junge Pianistin an der Elite-Musikschule des Konservatoriums stärker gefördert werden konnte. Ohne je eine Aufnahmeprüfung absolviert zu haben, wurde Ekaterina Doubkova am berühmten St. Petersburger Konservatorium für ein Studium im Konzertfach Klavier zugelassen.

Parallel zu ihrer Ausbildung als Korrepetitorin an diesem Konservatorium wurde sie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien in die Klasse von Prof. Rudolf Kehrer aufgenommen. Ihrem ausgezeichneten Diplomabschluß in Wien (1998) folgte 2001 der Abschluß als Korrepetitorin am Petersburger Konservatorium. Seit Oktober 1998 studiert Ekaterina Doubkova in der Klasse von Prof. Heinz Medjimorec. Ihr Studienabschluß ist für Januar 2002 geplant.

Die junge Pianistin hat neben ihrem umfangreichen Studium an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen, u.a. bei Karl-Heinz Kämmerling, Vladimir Krainev, Elisabeth Leonskaja und Irina Zorzkaja.
 
Ekaterina Doubkova gewann bereits im Alter von 13 Jahren den 1.Preis des internationalen Wettbewerbs „Citta di Marsala“ in Italien (1991), zwei Jahre später gewann sie den 1.Preis beim Internationalen Festival „Virtuosi 2000“ in St.Petersburg, ein Jahr später gewann sie den 1.Preis  des „Grand Prix“ Wettbewerbs vom Kultursministerium in Paris (1994).

2001 gewann sie den 1.Preis des 31. internationalen „Elena Rombrow-Stepanow“ Klavierwettbewerbs in Wien und erhielt  einen Juryförderpreis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Bremen.

Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen und Fernsehauftritten konzertiert Ekaterina Doubkova in Deutschland, Österreich und Rußland als Solistin und auch in unterschiedlichsten kammermusikalischen Formationen.

Cross-Over Projekte liegen der jungen Pianistin ebenfalls am Herzen. Ein erster großer Erfolg zeigte sich bereits bei der Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Mijou Kovacs. Im Karajan-Centrum und im Großen Sendesaal des ORF konnten die beiden Künstlerinnen mit ihrem „Anna Karenina“-Abend das Publikum begeistern..